Praxis für systemische Therapie und Familientherapie
Ursula Wenzel-Meyburg

Guten Tag,

ich arbeite mit der Methode der Systemischen Familientherapie. Gemeinsam suchen wir nach Ressourcen und Lösungswegen, die zu Ihrer Familie passen, so dass Sie sich wieder als Familie erleben, die sich wertschätzt und respektiert. Probleme betrachten wir immer im Bezug zu den verschiedenen Kontexten, in denen Sie leben, z. B. als PartnerIn in einer Paarbeziehung, als Familienmitglied, als Person mit besonderem kulturellem u/o religiösem Hintergrund.

Sie sind Experten für ihre Lebenssituation, Ihre Familie, Ihren Partner. Ich kenne Sie am Anfang unserer Begegnungen noch nicht. Meine Stärken liegen darin, die Welt mit den Augen anderer Menschen zu sehen. Ich fühle mich in unterschiedlichste Probleme ein und beziehe Ihren Lebenskontext mit in meine Überlegungen ein.

Ich begegne Ihnen mit Achtung, Respekt und großem Interesse für ihre Lebenserfahrungen. Als Expertin für neue Blickwinkel und Perspektiven suchen wir gemeinsam nach hilfreichen Lösungen.  

Ebenso habe ich die Erfahrung gemacht, dass  Humor helfen kann, Leid und Sorgen zu schmälern.  

Seit vielen Jahren arbeite ich mit Menschen in schwierigen Situationen und freue mich, auch Sie bei einem unverbindlichen Gespräch oder einer Beratung kennenlernen zu dürfen.

Selbstverständlich erkläre ich mich als Therapeutin mit DGSF-Zertifikat (Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie) an die ethischen Richtlinien und Leitlinien und die darin enthaltenen Prinzipien und Verhaltensweisen gebunden.

 

Was habe ich bislang gelernt?

  • Studium sozialen Verhaltens- und Erziehungswissenschaften
  • Studium der Psychologie der sozialen Prozesse und der Arbeits- und Organisationspsychologie
  • Studium der Berufspädagogik und der Heil- und Sonderpädagogik
  • Weiterbildung zur Systemischen Therapeutin und Familientherapeutin und Anerkennung durch den Dachverband der Systemischen BeraterInnen/TherapeutInnen/FamilientherapeutInnen (DGSF)
  • Weiterbildung zur Lerntherapeutin für schulische Teilleistungsstörungen wie AD(H)S, Dyskalkulie, LRS (Akademie für sozialwissenschaftliche Studien, Stuttgart)


Worin habe ich viel Erfahrung?

  • Entwicklung und Implementierung Curriculum Palliativmedizin
  • Koordination der Lehre in der Palliativmedizin
  • Entwicklung und Implementierung Basiskurs für Ehrenamtler in der psychosozialen Sterbebegleitung
  • Koordination und Supervision von ehrenamtlichen Mitarbeiterin
  • Systemische Familienberatung und Familientherapie
  • Lerntherapie Kinder- und Jugendliche
  • Begleitung von schwerkranken Patienten und ihren Zugehörigen


Wie war mein beruflicher Werdegang?

  • Studium der Sozialen Verhaltenswissenschaften (Psychologie) und Erziehungswissenschaften
  • Postgraduale Weiterbildung Systemische Therapie und  Familientherapie (DGSF)
  • Führungskräfte-Training
  • NRW-Zertifikatsprogramm “Professionelle Lehrkompetenz für die Hochschule"


Forschungserfahrung

  • Studierenden-Akzeptanz, Einstellung zur Palliativmedizin, Kompetenzerwarten von Kommunikation und palliativmedizinischem Wisse
  • Vorbereitung auf die ehrenamtliche Begleitung von schwerkranken und sterbenden Menschen und deren Zugehörige
  • Implementierung von Lehr- und Lernmethoden in ein universitäres Studium

 

Lehrerfahrungen an der Heinrich-Heine-Universität (HHU)

  • Basiskurs für Ehrenamtler in der psychosozialen Sterbebegleitung
  • Studienblock “Grenzsituationten ärztlichen Handelns und Notfälle: Seminar “Überbringen schwieriger Nachrichten in der Palliativmedizin"
  • Wahlpflichtfach "Kommunikation mit Sterbenden"
  • Reflexionsseminare  mit Studierenden im Präpaparierkurs an der HHU Düsseldorf
  • Wahlpflichtfach “Intensivseminar Palliativmedizin” Lehre “Interprofessionelles Team”


Mitgliedschaften

  • DGSF (Deutsche Gesellschaft für Systemische Familientherapie)
  • DGP (Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin)
  • Hospizbewegung Hilden


Seit Januar 2017 führe ich nun meine berufliche Tätigkeit in eigener Praxis mit dem Schwerpunkt Familientherapie fort.

Herzliche Grüße

Ursula Wenzel-Meyburg